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Panzerwagen 39

Panzerwagen 39Panzerwagen 39Panzerwagen 39Panzerwagen 39Panzerwagen 39


Allgemein
HerstellerCeskomoravka Kolben Danek
HerstellungslandTschechoslowakei
Herstellungsjahr1938 / 1939
Im Truppeneinsatz1939 bis 1948
M+ NummerM+7511 bis M+7514, M+7521 bis M+7524, M+7541 bis M+7544, M+7551 bis M+7554, M+7561 bis M+7564, M+7571 bis M+7574
Anzahl Fahrzeuge24 Stück
KategorieLeichter Kampfpanzer
Besatzung3 Mann, 1 Kommandant der zugleich Beobachter, Funker und Schütze für das Turm Mg ist, 1 Schütze für die Kanone 38 und das Mg und 1 Fahrer
Kampfgewicht7700 kg
Leistungsgewicht15,54 PS/t
Länge gesamt4460 mm
Breite gesamt2000 mm
Höhe gesamt2100 mm
Bodendruck0,60 kg/cm²
Bodenfreiheit400 mm
Spurlänge2230 mm
Raupenbreite270 mm
RaupenartGanzmetall
Max. Geschw. Strasse45 km/h
Max. Geschw. Gelände25 km/h
Tankinhalt140 Liter
Überschreitfähigkeit1800 mm
Watfähigkeit900 mm
FederungLängsblattfedern
El. Spannung12 Volt
PanzerungMax. 30 mm
FunkgerätSprechfunkgerät Lorenz


Motor
TypSkoda Praga, Typ EPA
Anzahl Zylinder6 Zylinder Reihenmotor Viertakt
Leistung119 PS bei 2200 U/min
Bohrung110 mm
Hub135 mm
Hubraum7698 cm³
TreibstoffBenzin
AntriebslageVorne


Getriebe
TypPraga Wilson
Schaltgetriebe
5 Vorwärtsgänge
1 Rückwärtsgang


Bewaffnung
Hauptwaffe1 Stück 24 mm Panzerwagen Kanone 38
Mg1 Stück 7,5 mm Lmg 25, 2 Stück 7,5 mm Pzw Mg 38
LyranKeine
NebelwerferKeine


Munitionsvorrat
Hauptwaffe114 Schuss
Mg300 Schuss Lmg 25, 2500 Schuss Pzw Mg 38
LyranKeine
NebelwerferKeine
BemerkungenDie Schweiz kauft 1938 zuerst ein Fahrzeug für Versuchszwecke und dann 1939 11 Fahrzeuge dazu. Diese 12 Stück haben einen Skoda Benzinmotor eingebaut. Ebenfals 1939 beginnt man in der Schweiz mit der Lizenzproduktion von weiteren 12 Fahrzeugen, diese erhalten dann einen Saurer Dieselmotor. Mit der Truppenordnung 36 wurden sämtlichen Divisionen eine Aufklärungsabteilung zugeteilt, die aus einer Radfahrerkompanie, einer Dragonerschwadron und einem Panzerwagen Detachement bestand. 1939 wurden 6 Panzerwagen Detachemente mit je 4 Panzerwagen 39 gebildet. 1940 wurden die 6 Detachemente in 3 Panzerwagen Kompanien (Pzw Kp 1, Pzw Kp 2, Pzw Kp 3) umgegliedert und je einer leichten Brigade unterstellt. Ende 1948 wurden die Pzw Kp 1 bis 3 aufgelöst. 1949 wurden die Pzw Kp 1 bis 3  in Pzj Kp 31 bis Pzj Kp 33 umbenannt und mit dem G 13 ausgerüstet.





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